Tipps und Guides rund ums Ticketing — damit du mehr aus deinen Events rausholst.
Bei einer Weinverkostung ist nicht die Raumgröße das eigentliche Limit, sondern die Anzahl der Flaschen und Portionen, die du für die Verkostung eingeplant hast. So bildest du dieses Limit im Ticketing sauber ab – inklusive Merch wie Gläsern oder Genussboxen im selben Checkout.
Weiterlesen →Bei einem Benefizkonzert oder einer Wohltätigkeitsgala schaut das Publikum genauer hin als sonst: Wie viel kommt wirklich bei der Sache an? Worauf es bei Ticketing für Spendenevents ankommt – von Gebühren-Transparenz über Pay-what-you-want bis zur Auszahlung.
Weiterlesen →Eine Produktion, mehrere Vorstellungstermine, ein kleiner Saal mit begrenzter Platzzahl und ein ehrenamtliches Team am Einlass: Amateurtheater-Ticketing hat eigene Anforderungen. So löst ihr sie ohne Excel-Liste und Abendkassa.
Weiterlesen →Konferenzen und Networking-Events brauchen ein anderes Ticketing-Setup als ein Konzert: mehrere Preisstufen für unterschiedliche Zielgruppen, eine belastbare Teilnehmerliste für Organisation und Catering, und einen Check-in, der auch beim morgendlichen Ansturm nicht ins Stocken gerät.
Weiterlesen →Sportvereine organisieren Meisterschaftsspiele, Vereinsfeste und Bälle meist ehrenamtlich, mit wenig Zeit für Administration. Ein einfacher Online-Ticketshop erledigt Einlasskontrolle und Abrechnung, ganz ohne Bargeldkassa am Eingang – auch ohne Marketing-Budget.
Weiterlesen →Ein Kochkurs für 10 Personen, eine Tanzkursreihe über sechs Termine, eine Fortbildung mit Firmenanmeldungen: Workshops und Kurse brauchen ein Ticketsystem, das Kapazität pro Termin und mehrere Kursstufen sauber trennt. So geht's.
Weiterlesen →Wer regelmäßig im Kellertheater oder in der Bar auftritt, braucht kein Ticketing für zehntausend Besucher. Wichtiger sind eine feste Kapazität, eine verlässliche Einlassliste, Platz für Gästeliste und Kooperationen – und ein Shop, der jede Woche neu in Minuten steht.
Weiterlesen →Excel-Liste, WhatsApp-Zusagen, handschriftlicher Zettel an der Tür – so läuft die Gästeliste bei vielen Gratis-Events noch ab. Dabei bekommt ein €0-Ticket bei TCKTNEST dieselbe QR-Infrastruktur wie ein bezahltes: Scan, Status, CSV-Export. So richtest du das konkret ein.
Weiterlesen →Ein Event wird abgesagt, eine Fan-Anfrage flattert rein: Wie läuft eine Ticket-Rückerstattung technisch ab, und was sollte in deinen eigenen Ticketbedingungen stehen, bevor der Ernstfall eintritt?
Weiterlesen →Wer als Band oder Tourmanager zehn oder mehr Städte gleichzeitig verkauft, kennt das Problem: ein Sponsor soll auf jeder Ticketseite auftauchen, wird aber bei jedem neuen Termin wieder vergessen. Der Tour-Tag löst das, indem der Partner an der Tour hängt statt an jedem einzelnen Event.
Weiterlesen →3,7 % Servicegebühr sind das eine – aber welcher Mehrwertsteuersatz gehört eigentlich auf dein Ticket? Ein Überblick über Österreich, Deutschland und die Schweiz, plus die Einstellung in der Praxis.
Weiterlesen →Der Standard-Checkout auf tcktnest.com/dein-name reicht für die meisten Veranstalter völlig aus. Wer aber eine eigene Website, ein Kassensystem oder eine App betreibt, will Ticketverkauf oft direkt einbinden – ohne Umweg über eine fremde Seite. Was die API dafür konkret bietet.
Weiterlesen →"10 % Rabatt, wenn du dich für den Newsletter anmeldest" ist beim Checkout in Sekunden eingerichtet – aber jeder gewährte Rabatt kostet echtes Geld. Wann sich dieser konkrete Tausch lohnt, und wann ein fixer Preis ohne Anreiz die bessere Wahl bleibt.
Weiterlesen →Versand nach Deutschland kostet nicht dasselbe wie Versand nach Österreich oder in die Schweiz – und manchmal ist die einfachste Lösung, gar nicht zu versenden. Wie du als Veranstalter Versandkosten pro Land selbst festlegst oder Merch nur zur Abholung beim Event anbietest.
Weiterlesen →Der Moment des Ticketkaufs ist der beste Verkaufsmoment für Merch, den du hast – der Fan ist schon in Kauflaune und in der Zahlungsmaske. Wir zeigen, wie du T-Shirt, Vinyl & Co. direkt ins Ticket-Bundle packst, statt einen eigenen Merch-Shop aufzuziehen.
Weiterlesen →Wer ein Event nicht allein stemmt, muss früher oder später Zugang teilen – an Türpersonal, Helfer:innen oder Mitorganisator:innen. Statt das eigene Login weiterzugeben, gibt es dafür eigene Team-Zugänge mit drei klar abgegrenzten Rollen: Scanner, Manager, Admin.
Weiterlesen →Mundpropaganda passiert entweder zufällig – oder du gibst ihr einen kleinen strukturellen Anstoß. Mit Refer-a-Friend bekommen Käufer einen fixen Rabatt, wenn sie Freunde zum Ticketkauf bringen.
Weiterlesen →Fans müssen zum Ticketkauf nicht auf eine fremde Domain wechseln: Mit einem eingebetteten Ticketshop bleibt der Kauf direkt auf der eigenen Band-, Venue- oder Vereinswebsite.
Weiterlesen →Ein Festival ist ein Event, kein Bündel aus drei separaten Veranstaltungen. So legst du mehrtägige Events bei TCKTNEST richtig an – mit einer Übersicht statt drei fragmentierten Dashboards.
Weiterlesen →Wenn alle Gäste zur selben Minute vor der Tür stehen, entsteht zwangsläufig eine Schlange – egal wie schnell dein Personal scannt. Mit Einlasszeiten-Slots teilst du den Einlass in Zeitfenster auf und ordnest Ticketkategorien gezielt einem Fenster zu.
Weiterlesen →Ein Event ist ausverkauft, trotzdem werden durch Stornos und Rückerstattungen laufend einzelne Tickets wieder frei. Ohne Warteliste verschwinden diese Plätze im Nichts. Mit Warteliste erreichen sie automatisch die nächste Person in der Reihe.
Weiterlesen →Frühbucher, Standard, VIP, Abendkasse – wer nur eine Preisstufe anbietet, verschenkt Geld in beide Richtungen. So planst du mehrere Ticketkategorien mit eigener Kapazität, ohne zu früh ausverkauft zu sein oder am Ende zu billig zu verkaufen.
Weiterlesen →Pay-what-you-want mit Mindestpreis ist kein Allheilmittel für jedes Event. Wann sich das Modell lohnt – von der Soli-Party bis zum Newcomer-Act – und wann ein fixer Preis die klügere Wahl ist.
Weiterlesen →Ab welcher Gruppengröße lohnt sich ein automatischer Mengenrabatt – und wie kalkulierst du ihn, ohne deine Marge zu verschenken? Mit konkretem Rechenbeispiel für Junggesellenabschiede, Firmenfeiern und Schulklassen.
Weiterlesen →Ein Rabattcode ist kein bloßer Preisnachlass, sondern ein Steuerungswerkzeug: für Presale-Fenster, Partnerschaften und Erfolgsmessung bei Influencer-Kooperationen. So setzt du Rabattcodes strategisch statt wahllos ein.
Weiterlesen →Kannst du deine eigenen Käuferdaten eigentlich jederzeit exportieren – oder liegen sie irgendwo bei einer Plattform, an die du dich erst wenden musst? Warum ein einfacher CSV-Export mehr ist als ein technisches Detail, und wie Veranstalter ihn konkret nutzen.
Weiterlesen →Wie viele Tickets verkauft wurden, ist die am wenigsten interessante Zahl in deinem Dashboard. Wir zeigen, welche Statistiken – Umsatz, Ticketkategorien, Käufer-Geografie nach Stadt und PLZ – tatsächlich beeinflussen sollten, wo und wie du als Nächstes verkaufst.
Weiterlesen →Wie kommt das Publikum am Eventtag rein? Mit einer Browser-Scan-App, die ohne App-Store-Download läuft und mit mehreren Handys gleichzeitig am Einlass funktioniert – so läuft die QR-Code-Einlasskontrolle bei TCKTNEST konkret ab.
Weiterlesen →Du willst dein erstes Event verkaufen, hast aber noch nie Tickets online angeboten? Dieser Guide nimmt dich an die Hand – Schritt für Schritt, ohne Vorwissen vorauszusetzen.
Weiterlesen →Pop-Up-Partys und Underground-Events brauchen kein Ticketing wie ein Stadionkonzert. Sie brauchen einen Shop, der in Minuten steht, keinen öffentlichen Event-Katalog voraussetzt und Türsteher:innen ohne App-Download an den Einlass lässt.
Weiterlesen →Ein Ticketkauf ist das stärkste Fan-Signal, das es gibt. Wir zeigen, wie Musiker:innen, Bands und DJs den Ticketverkauf nutzen, um aus einmaligen Käufern langfristige Superfans zu machen.
Weiterlesen →Ein Ticketkauf ist noch keine Einwilligung für Newsletter-Marketing. Wir zeigen dir, wie du die Daten deiner Ticketkäufer:innen trotzdem sinnvoll und DSGVO-konform für dein nächstes Event nutzt – von der Einwilligung bis zum Löschkonzept.
Weiterlesen →Marktplatz oder eigene Veranstalterseite? Wir vergleichen die zwei grundsätzlichen Ticketing-Modelle strukturell und neutral – inklusive der echten Vorteile beider Seiten.
Weiterlesen →Bei Marktplatz-Ticketing läuft dein Event über eine fremde Domain mit fremdem Branding, umgeben von anderen Veranstaltungen. Bei einer eigenen Veranstalterseite sehen Käufer nur deine Marke. Ein struktureller Vergleich der beiden Produktdesigns.
Weiterlesen →Ein Ticketshop verkauft nicht nur Tickets – er baut nebenbei deine wichtigste Marketing-Ressource auf: eine Liste echter Käufer-E-Mail-Adressen. So wird aus fünf Events eine vierstellige Kontaktliste, und so nutzt du sie richtig.
Weiterlesen →Venue-Miete und Vorbereitung sind ein Risiko, wenn du nicht weißt, ob genug Leute kommen. Ein RSVP-Tool lässt Fans vorab Interesse zeigen – bevor du dich festlegst.
Weiterlesen →Instagram-Follower gehören nicht dir, sondern dem Algorithmus. Wir zeigen, warum eine eigene Fan-Datenbank aus Ticketverkäufen für Indie Artists langfristig wertvoller ist – und wie du sie aufbaust.
Weiterlesen →Basispreis, Plattformgebühr, Mehrwertsteuer – drei Bestandteile, ein Ticketpreis. So kalkulierst du richtig und entscheidest, wer die Gebühr trägt.
Weiterlesen →Kostenlos heißt bei Ticketing-Plattformen fast immer nur: keine monatliche Grundgebühr. Eine Gebühr pro Ticket bleibt fast immer bestehen – auch bei TCKTNEST. Wir erklären, warum das so ist und was du wirklich prüfen solltest.
Weiterlesen →Was bleibt dir wirklich, wenn du 100 Tickets à €25 verkaufst? Wir rechnen es Schritt für Schritt durch – mit echten Zahlen statt vager Prozentangaben.
Weiterlesen →Eventbrite hat genau zwei Tarife – Essentials und Professional. Wir rechnen beide bei mehreren Ticketpreisen durch und zeigen, wann sich TCKTNEST oder NTRY als Alternative für den DACH-Raum lohnen.
Weiterlesen →Prozentual, fix oder eine Mischung aus beidem? Wir zeigen anhand der TCKTNEST-Tarife, wie sich Ticketgebühren-Modelle rechnen – inklusive Break-Even-Rechnung fürs Abo.
Weiterlesen →7 konkrete Fragen, die du jedem Ticketing-Anbieter stellen solltest, bevor du unterschreibst – zu Zahlungsabwicklung, Mindestgebühr, Auszahlung, Rückerstattung, Zusatzkosten, Ticket-Limits und Käuferdaten.
Weiterlesen →Bei vielen Ticketing-Plattformen sammelt zuerst die Plattform das Geld und überweist später an dich. Mit Stripe Connect geht TCKTNEST einen anderen Weg: Käufer zahlen, das Geld landet direkt auf deinem eigenen Konto. Wir erklären, wie das technisch funktioniert und warum es dein Risiko senkt.
Weiterlesen →Warum halten so viele Ticketanbieter das Geld deiner Käufer bis nach dem Event zurück? Wir erklären das Geschäftsmodell dahinter – und wie TCKTNEST mit Stripe Connect direkt auszahlt, ohne Sammelkonto und ohne Wartefrist.
Weiterlesen →Maturaball-Tickets über Barkassa und Excel zu verkaufen ist Stress und Risiko. Wir zeigen dem Ball-Komitee, wie ihr Vorverkauf, Tischreservierungen und Abrechnung online abwickelt – mit dem Geld direkt am Vereinskonto.
Weiterlesen →Yoga Retreats und Kurse haben besondere Anforderungen an das Ticketing: Platzlimits, Vorauszahlung, Datenschutz. Wir zeigen, wie du deine Anmeldungen sauber online abwickelst.
Weiterlesen →AKM-Gebühren sind für viele Veranstalter:innen ein Rätsel. Dieser Guide erklärt, wann sie anfallen, wie du sie berechnest – und was du tun musst, bevor dein Event startet.
Weiterlesen →Was kostet es wirklich, Tickets online zu verkaufen? Wir vergleichen Eventbrite, NTRY und TCKTNEST nach allen relevanten Kostenaspekten.
Weiterlesen →Eventbrite kostet dich je nach Tarif bis zu 5,5 % + €0,99 pro Ticket. Wir zeigen dir, warum sich immer mehr Veranstalter in Österreich nach Alternativen umsehen – und was TCKTNEST anders macht.
Weiterlesen →Konzert-Tickets verkaufen als Kleinveranstalter oder Verein in Österreich? Wir zeigen dir, welche Ticketing-Plattform wirklich zu kleinen Events passt – mit fairen Gebühren und voller Kontrolle über deine Fan-Daten.
Weiterlesen →Online Tickets verkaufen ohne technisches Know-how: So erstellst du deinen eigenen Ticketshop kostenlos mit TCKTNEST. Schritt für Schritt erklärt, inklusive Direktauszahlung und 100 % deiner Fan-Daten.
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