Was kostet ein Ticketshop wirklich? Kalkulationsbeispiel für 100 verkaufte Tickets
Konkret durchgerechnet: Was ein Ticketshop bei 100 verkauften Tickets à €25 tatsächlich kostet – mit TCKTNEST Nest, im Vergleich zu Indie/Pro und zu Eventbrite Essentials.
Was kostet ein Ticketshop wirklich? Kalkulationsbeispiel für 100 verkaufte Tickets
"3,7 % + €0,20 pro Ticket" klingt erst mal harmlos – aber was heißt das eigentlich in echtem Geld, wenn du dein Event verkaufst? Statt dich mit Prozentangaben allein zu lassen, rechnen wir hier ein konkretes Beispiel Schritt für Schritt durch: 100 verkaufte Tickets zu je €25. Am Ende weißt du genau, was bei dir ankommt.
Das Beispiel: 100 Tickets à €25
Nehmen wir ein realistisches Event: ein kleiner Club-Abend, ein Workshop oder ein Konzert mit 100 verkauften Tickets zu je €25. Macht €2.500 Bruttoumsatz. Die Frage, die zählt: Wie viel davon geht für Gebühren drauf, und wie viel landet tatsächlich bei dir?
Wir rechnen das für den TCKTNEST Nest-Plan durch – den kostenlosen Einstiegsplan ohne Monatsgebühr, mit dem dieses Beispiel locker Platz hat (Nest erlaubt bis zu 200 Tickets pro Event).
TCKTNEST Nest – die Rechnung im Detail
Der Nest-Plan kostet €0 im Monat. Die Gebühr pro Ticket beträgt 3,7 % + €0,20 (mindestens €0,40).
Bei einem Ticketpreis von €25 sieht das so aus:
- 3,7 % von €25 = €0,925
- plus €0,20 Fixbetrag
- ergibt €1,13 Gebühr pro Ticket
Bei 100 verkauften Tickets:
- Gesamtgebühr: €113
- Bruttoumsatz: €2.500
- Deine Einnahmen: €2.387
Das ist die gesamte Rechnung – keine versteckten Zusatzkosten, keine separate Gebühr für die Zahlungsabwicklung obendrauf. Die €113 sind bereits alles.
Was steckt in dieser Gebühr eigentlich drin?
Die 3,7 % + €0,20 sind bei TCKTNEST all-in. Konkret ist darin enthalten:
- Zahlungsabwicklung über Stripe – Kreditkarte und gängige Zahlungsmethoden, ohne separate Gebühr
- QR-Code-Einlass per Browser-Scan-App am Eventtag – kein zusätzlicher App-Download für dich oder dein Team nötig
- Fan-Daten-Export: Name, E-Mail und Postleitzahl aller Käufer:innen als CSV, jederzeit abrufbar – die Daten gehören zu 100 % dir
- Echtzeit-Dashboard mit Ticketverkäufen, Umsatz und Herkunft deiner Besucher:innen (nach PLZ)
- Auszahlung direkt über Stripe Connect auf dein Konto, ohne Wartezeit auf Plattformseite
Dazu: keine Setup-Gebühr, kein Jahresvertrag, monatlich kündbar. Du zahlst nur, wenn du auch tatsächlich verkaufst.
Und wenn ich mehr verkaufe? Indie und Pro als Option
Der Nest-Plan lohnt sich für kleinere und mittlere Events – wie unser Beispiel mit 100 Tickets. Verkaufst du regelmäßig deutlich größere Stückzahlen, gibt es zwei weitere Pläne mit niedrigerem Prozentsatz, dafür mit einer fixen Monatsgebühr:
- Indie: €19/Monat, 2,7 % + €0,20 pro Ticket (mindestens €0,35), unlimitiert
- Pro: €49/Monat, 2 % + €0,20 pro Ticket (mindestens €0,30), unlimitiert
Nur damit die Zahlen greifbar bleiben: Bei unserem Beispiel mit 100 Tickets à €25 läge die variable Gebühr im Indie-Plan bei €0,875 pro Ticket, macht €87,50 für 100 Tickets. Rechnest du die Monatsgebühr von €19 dazu, kommst du für dieses eine Event auf €106,50 – bei diesem Volumen also etwas mehr als im Nest-Plan, weil sich die Monatsgebühr erst über mehr Verkäufe oder mehrere Events im selben Monat rechnet. Für ein einzelnes Event mit 100 Tickets bleibt der kostenlose Nest-Plan hier schlicht die einfachere Wahl. Ob sich Indie oder Pro für dich lohnt, hängt davon ab, wie viele Tickets du insgesamt über den Monat verkaufst – dafür lohnt sich ein eigener Blick auf deine tatsächlichen Zahlen, nicht eine pauschale Faustregel.
So verändert sich die Rechnung bei anderen Ticketpreisen
Nicht jedes Event kostet €25 Eintritt. Damit du die Formel für dein eigenes Event nachvollziehen kannst, hier zwei weitere Beispiele im Nest-Plan (3,7 % + €0,20, mindestens €0,40 pro Ticket):
- €5-Ticket: 3,7 % von €5 sind nur €0,185 – damit greift die Mindestgebühr von €0,40, plus €0,20 Fixbetrag, macht €0,60 pro Ticket.
- €20-Ticket: 3,7 % von €20 sind €0,74, plus €0,20 Fixbetrag, macht €0,94 pro Ticket.
Du siehst: Bei günstigen Tickets (z. B. Spendenläufe, Vereinsfeste) greift meist die Mindestgebühr statt der Prozentangabe. Bei höherpreisigen Tickets wie unserem €25-Beispiel überwiegt der Prozentsatz. So kannst du für deinen eigenen Ticketpreis mit derselben Formel rechnen: max(Ticketpreis × 3,7 %, €0,40) + €0,20 pro Ticket, multipliziert mit deiner erwarteten Stückzahl.
Wer zahlt die Gebühr – du oder deine Käufer?
Bei TCKTNEST entscheidest du selbst: Du kannst die Gebühr selbst tragen (sie wird von deinem Umsatz abgezogen, so wie in unserem Beispiel oben) oder sie auf den Ticketpreis aufschlagen, sodass deine Käufer:innen sie zusätzlich zahlen. Beides ist im Dashboard pro Event einstellbar – es gibt keine pauschal richtige Antwort, das hängt von deinem Preismodell und deiner Zielgruppe ab.
Zum Vergleich: Eventbrite Essentials
Damit du einordnen kannst, wo TCKTNEST preislich steht, hier ein ehrlicher Vergleich mit dem Eventbrite Essentials-Tarif: 5,5 % pro Ticket, kein Fixbetrag, ebenfalls all-in.
Bei €25 pro Ticket ergibt das €1,375 Gebühr pro Ticket – bei 100 Tickets also €137,50 insgesamt (Stand 16.07.2026, laut öffentlicher Preisseite des Anbieters, ohne Gewähr).
Zur Einordnung nebeneinander, bei genau diesem Beispiel (100 Tickets à €25):
| Plan | Gesamtgebühr bei 100 Tickets | |---|---| | TCKTNEST Nest (3,7 % + €0,20) | €113 | | Eventbrite Essentials (5,5 %) | €137,50 |
Der Unterschied bei diesem Volumen: €24,50 – Geld, das bei dir bleibt statt bei der Plattform.
Fazit
Bei 100 verkauften Tickets à €25 bleiben dir mit dem kostenlosen TCKTNEST Nest-Plan €2.387 von €2.500 Bruttoumsatz – ohne Abo, ohne Setup-Gebühr, mit Zahlungsabwicklung, QR-Einlass und vollständigem Fan-Daten-Export bereits inklusive. Verkaufst du regelmäßig mehr, lohnt sich ein Blick auf Indie oder Pro. Für den Einstieg reicht Nest.
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