23. Juli 2026

Was kostet ein Ticketshop wirklich? Kalkulationsbeispiel für 100 verkaufte Tickets

Konkret durchgerechnet: Was ein Ticketshop bei 100 verkauften Tickets à €25 tatsächlich kostet – mit TCKTNEST Nest, im Vergleich zu Indie/Pro und zu Eventbrite Essentials.


Was kostet ein Ticketshop wirklich? Kalkulationsbeispiel für 100 verkaufte Tickets

"3,7 % + €0,20 pro Ticket" klingt erst mal harmlos – aber was heißt das eigentlich in echtem Geld, wenn du dein Event verkaufst? Statt dich mit Prozentangaben allein zu lassen, rechnen wir hier ein konkretes Beispiel Schritt für Schritt durch: 100 verkaufte Tickets zu je €25. Am Ende weißt du genau, was bei dir ankommt.


Das Beispiel: 100 Tickets à €25

Nehmen wir ein realistisches Event: ein kleiner Club-Abend, ein Workshop oder ein Konzert mit 100 verkauften Tickets zu je €25. Macht €2.500 Bruttoumsatz. Die Frage, die zählt: Wie viel davon geht für Gebühren drauf, und wie viel landet tatsächlich bei dir?

Wir rechnen das für den TCKTNEST Nest-Plan durch – den kostenlosen Einstiegsplan ohne Monatsgebühr, mit dem dieses Beispiel locker Platz hat (Nest erlaubt bis zu 200 Tickets pro Event).


TCKTNEST Nest – die Rechnung im Detail

Der Nest-Plan kostet €0 im Monat. Die Gebühr pro Ticket beträgt 3,7 % + €0,20 (mindestens €0,40).

Bei einem Ticketpreis von €25 sieht das so aus:

  • 3,7 % von €25 = €0,925
  • plus €0,20 Fixbetrag
  • ergibt €1,13 Gebühr pro Ticket

Bei 100 verkauften Tickets:

  • Gesamtgebühr: €113
  • Bruttoumsatz: €2.500
  • Deine Einnahmen: €2.387

Das ist die gesamte Rechnung – keine versteckten Zusatzkosten, keine separate Gebühr für die Zahlungsabwicklung obendrauf. Die €113 sind bereits alles.


Was steckt in dieser Gebühr eigentlich drin?

Die 3,7 % + €0,20 sind bei TCKTNEST all-in. Konkret ist darin enthalten:

  • Zahlungsabwicklung über Stripe – Kreditkarte und gängige Zahlungsmethoden, ohne separate Gebühr
  • QR-Code-Einlass per Browser-Scan-App am Eventtag – kein zusätzlicher App-Download für dich oder dein Team nötig
  • Fan-Daten-Export: Name, E-Mail und Postleitzahl aller Käufer:innen als CSV, jederzeit abrufbar – die Daten gehören zu 100 % dir
  • Echtzeit-Dashboard mit Ticketverkäufen, Umsatz und Herkunft deiner Besucher:innen (nach PLZ)
  • Auszahlung direkt über Stripe Connect auf dein Konto, ohne Wartezeit auf Plattformseite

Dazu: keine Setup-Gebühr, kein Jahresvertrag, monatlich kündbar. Du zahlst nur, wenn du auch tatsächlich verkaufst.


Und wenn ich mehr verkaufe? Indie und Pro als Option

Der Nest-Plan lohnt sich für kleinere und mittlere Events – wie unser Beispiel mit 100 Tickets. Verkaufst du regelmäßig deutlich größere Stückzahlen, gibt es zwei weitere Pläne mit niedrigerem Prozentsatz, dafür mit einer fixen Monatsgebühr:

  • Indie: €19/Monat, 2,7 % + €0,20 pro Ticket (mindestens €0,35), unlimitiert
  • Pro: €49/Monat, 2 % + €0,20 pro Ticket (mindestens €0,30), unlimitiert

Nur damit die Zahlen greifbar bleiben: Bei unserem Beispiel mit 100 Tickets à €25 läge die variable Gebühr im Indie-Plan bei €0,875 pro Ticket, macht €87,50 für 100 Tickets. Rechnest du die Monatsgebühr von €19 dazu, kommst du für dieses eine Event auf €106,50 – bei diesem Volumen also etwas mehr als im Nest-Plan, weil sich die Monatsgebühr erst über mehr Verkäufe oder mehrere Events im selben Monat rechnet. Für ein einzelnes Event mit 100 Tickets bleibt der kostenlose Nest-Plan hier schlicht die einfachere Wahl. Ob sich Indie oder Pro für dich lohnt, hängt davon ab, wie viele Tickets du insgesamt über den Monat verkaufst – dafür lohnt sich ein eigener Blick auf deine tatsächlichen Zahlen, nicht eine pauschale Faustregel.


So verändert sich die Rechnung bei anderen Ticketpreisen

Nicht jedes Event kostet €25 Eintritt. Damit du die Formel für dein eigenes Event nachvollziehen kannst, hier zwei weitere Beispiele im Nest-Plan (3,7 % + €0,20, mindestens €0,40 pro Ticket):

  • €5-Ticket: 3,7 % von €5 sind nur €0,185 – damit greift die Mindestgebühr von €0,40, plus €0,20 Fixbetrag, macht €0,60 pro Ticket.
  • €20-Ticket: 3,7 % von €20 sind €0,74, plus €0,20 Fixbetrag, macht €0,94 pro Ticket.

Du siehst: Bei günstigen Tickets (z. B. Spendenläufe, Vereinsfeste) greift meist die Mindestgebühr statt der Prozentangabe. Bei höherpreisigen Tickets wie unserem €25-Beispiel überwiegt der Prozentsatz. So kannst du für deinen eigenen Ticketpreis mit derselben Formel rechnen: max(Ticketpreis × 3,7 %, €0,40) + €0,20 pro Ticket, multipliziert mit deiner erwarteten Stückzahl.


Wer zahlt die Gebühr – du oder deine Käufer?

Bei TCKTNEST entscheidest du selbst: Du kannst die Gebühr selbst tragen (sie wird von deinem Umsatz abgezogen, so wie in unserem Beispiel oben) oder sie auf den Ticketpreis aufschlagen, sodass deine Käufer:innen sie zusätzlich zahlen. Beides ist im Dashboard pro Event einstellbar – es gibt keine pauschal richtige Antwort, das hängt von deinem Preismodell und deiner Zielgruppe ab.


Zum Vergleich: Eventbrite Essentials

Damit du einordnen kannst, wo TCKTNEST preislich steht, hier ein ehrlicher Vergleich mit dem Eventbrite Essentials-Tarif: 5,5 % pro Ticket, kein Fixbetrag, ebenfalls all-in.

Bei €25 pro Ticket ergibt das €1,375 Gebühr pro Ticket – bei 100 Tickets also €137,50 insgesamt (Stand 16.07.2026, laut öffentlicher Preisseite des Anbieters, ohne Gewähr).

Zur Einordnung nebeneinander, bei genau diesem Beispiel (100 Tickets à €25):

| Plan | Gesamtgebühr bei 100 Tickets | |---|---| | TCKTNEST Nest (3,7 % + €0,20) | €113 | | Eventbrite Essentials (5,5 %) | €137,50 |

Der Unterschied bei diesem Volumen: €24,50 – Geld, das bei dir bleibt statt bei der Plattform.


Fazit

Bei 100 verkauften Tickets à €25 bleiben dir mit dem kostenlosen TCKTNEST Nest-Plan €2.387 von €2.500 Bruttoumsatz – ohne Abo, ohne Setup-Gebühr, mit Zahlungsabwicklung, QR-Einlass und vollständigem Fan-Daten-Export bereits inklusive. Verkaufst du regelmäßig mehr, lohnt sich ein Blick auf Indie oder Pro. Für den Einstieg reicht Nest.

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