Ticketshop einbetten: Tickets direkt auf der eigenen Website verkaufen
Wie Bands, Venues und Vereine ihren Ticketshop per iFrame auf der eigenen Website einbetten – ohne dass Fans zum Kauf auf eine fremde Domain wechseln müssen.
Ticketshop einbetten: Tickets direkt auf der eigenen Website verkaufen
Du hast eine eigene Website – für deine Band, dein Venue, deinen Verein. Und trotzdem schickst du Fans für den Ticketkauf auf eine völlig andere Domain, bei einem Anbieter, dessen Namen sie noch nie gehört haben? Genau an diesem Bruch steigen viele Interessent:innen aus. Dabei lässt sich der Ticketkauf auch direkt auf der eigenen Seite abwickeln – ganz ohne Wechsel, ganz ohne Umweg.
Das Problem: der Sprung auf eine fremde Domain
Der klassische Ablauf sieht so aus: Ein Fan landet auf deiner Website, liest sich durch euer Line-up oder Programm, klickt auf „Tickets" – und wird auf einmal auf eine völlig andere Domain weitergeleitet. Andere Optik, anderes Branding, ein Name, mit dem er oder sie nichts verbindet.
Dieser Bruch kostet Vertrauen. Nicht weil der Ticketanbieter unseriös wäre, sondern weil jeder zusätzliche Schritt und jeder Wechsel der Umgebung eine kleine Hürde ist. Manche brechen an dieser Stelle ab, weil sie sich fragen, ob der Link überhaupt richtig ist. Für Bands, Venues und Vereine, die sich über Jahre eine eigene Marke und ein eigenes Vertrauen bei ihrem Publikum aufgebaut haben, ist das ein unnötiger Reibungspunkt direkt vor dem Kauf.
Die Lösung: der Ticketshop bleibt auf deiner Seite
Mit TCKTNEST lässt sich der Ticketshop eines Events als iFrame direkt auf der eigenen externen Website einbetten. Das bedeutet konkret: Fans bleiben optisch und im Adressfeld auf deiner Domain – der komplette Ticketshop mit Kategorien, Preisen, Verfügbarkeit und Kaufformular erscheint eingebettet in deine eigene Seite, statt sie auf eine fremde URL zu schicken.
Für eine Band heißt das: Der Ticketshop für die nächste Show sitzt direkt unter der Ankündigung auf der eigenen Website, statt als externer Link. Für ein Venue heißt das: Jede Veranstaltung im Programm hat ihren Ticketkauf direkt auf der jeweiligen Event-Unterseite. Für einen Verein heißt das: Der Kartenverkauf für den Ball oder das Vereinsfest läuft auf der vertrauten Vereins-Website, nicht auf einer Plattform, die Mitglieder erst einmal einordnen müssten.
Was im Hintergrund trotzdem gleich bleibt
Wichtig zu verstehen: Eingebettet heißt nicht, dass TCKTNEST als Anbieter verschwindet oder dass sich an der Abwicklung etwas ändert. Die Zahlung läuft weiterhin über Stripe Connect – das Geld eines Kaufs geht direkt an dein eigenes, verbundenes Stripe-Konto, TCKTNEST zieht lediglich die Plattformgebühr über application_fee_amount ab dem Moment des Kaufs ab. Es gibt kein Modell, bei dem Geld erst bis nach dem Event einbehalten wird.
Auch die Käuferdaten ändern sich nicht: Name, E-Mail-Adresse und Postleitzahl gehören zu 100 % dir als Veranstalter und lassen sich jederzeit als CSV exportieren. Jeder gekaufte Ticket bekommt ganz normal einen eigenen QR-Code, der beim Einlass über die integrierte Scan-PWA per Smartphone geprüft wird – ganz ohne zusätzliche Hardware. Das Embedding ändert also nur, wo der Kauf optisch stattfindet – nicht, wie die Abwicklung im Hintergrund läuft.
Für wen sich das besonders lohnt
Das Einbetten ist vor allem für Veranstalter mit einer eigenen, gepflegten Website relevant:
- Bands und Musiker:innen mit eigener Website, auf der Tourdaten, Musik und Merch bereits zusammenlaufen – der Ticketkauf gehört dann konsequent dazu, statt auf eine separate Seite auszulagern.
- Venues und Clubs, die ein laufendes Programm mit mehreren Terminen pro Monat auf ihrer Website pflegen. Jede Event-Unterseite bekommt so ihren eigenen, direkt eingebetteten Ticketverkauf.
- Vereine, deren Website oft die zentrale und vertraute Anlaufstelle für Mitglieder und deren Familien ist – etwa für den Maturaball, das Sommerfest oder eine Vereinsveranstaltung. Ein Wechsel auf eine fremde, unbekannte Ticketplattform wirkt hier besonders sperrig, weil das Publikum die Vereins-Website kennt und ihr vertraut, der fremden Plattform aber nicht.
In allen drei Fällen ist die eigentliche Wertschöpfung dieselbe: Die Website, die du ohnehin pflegst und bewirbst, wird auch zur Kaufumgebung – statt nur zur Werbefläche für einen externen Link.
Wie die Einbindung technisch abläuft
Für den Ticketshop eines Events steht im Dashboard ein Embed-Code zur Verfügung, den du in deine eigene Website einfügst – egal ob die Seite mit WordPress, einem Website-Baukasten oder komplett individuell gebaut ist. Das Prinzip dahinter ist ein iFrame: ein Fenster, das den Ticketshop innerhalb deiner Seite anzeigt, technisch aber weiterhin sicher über die TCKTNEST-Infrastruktur läuft (inklusive Zahlungsabwicklung über Stripe). Für dich als Veranstalter bedeutet das: kein eigener Checkout-Code, keine eigene Zahlungsanbindung, kein PCI-Aufwand – trotzdem sitzt der Kauf sichtbar auf deiner Domain.
Wer noch tiefer integrieren möchte – etwa weil ein eigenes Buchungssystem oder eine individuellere Kauf-Oberfläche gewünscht ist – kann stattdessen die öffentliche API (v1) nutzen. Dafür lässt sich in den Einstellungen ein API-Key generieren, mit dem sich Checkout und Merch-Verkauf auch programmatisch in die eigene Systemlandschaft einbinden lassen. Für die meisten Veranstalter reicht aber der Embed-Code völlig aus – er ist in wenigen Minuten eingefügt, ganz ohne Programmierkenntnisse.
Häufige Fragen zum eingebetteten Ticketshop
Sehen Fans, dass im Hintergrund TCKTNEST läuft? Der Ticketshop erscheint eingebettet in deiner eigenen Website. Die Zahlungsabwicklung läuft technisch weiterhin über die TCKTNEST-Infrastruktur und Stripe – das ist aus Sicherheits- und Zahlungsgründen auch sinnvoll so, ändert aber nichts daran, dass der Kauf für den Fan sichtbar auf deiner Seite stattfindet.
Ändert sich durch das Embedding etwas an der Gebühr? Nein. Es gilt weiterhin genau die Gebühr deines Plans – ob du den Ticketshop eingebettet oder per direktem Link nutzt, spielt für die Kosten keine Rolle.
Brauche ich Programmierkenntnisse, um den Shop einzubetten? Nein. Der Embed-Code wird im Dashboard bereitgestellt und lässt sich in die meisten gängigen Website-Systeme einfügen. Für individuellere technische Integrationen steht zusätzlich die öffentliche API zur Verfügung.
Funktioniert das auch für kostenlose Events? Ja. Auch bei einem Ticketpreis von €0 funktioniert der eingebettete Shop wie gewohnt, inklusive echtem QR-Ticket und Einlasskontrolle – ganz ohne Gebühr.
Fazit
Ein Ticketshop, der auf einer fremden Domain liegt, kostet an der entscheidendsten Stelle im Kaufprozess unnötig Vertrauen. Wer den Ticketverkauf stattdessen direkt in die eigene Website einbettet, nimmt Fans diesen Bruch ab – ohne dabei auf Zahlungssicherheit, Direktauszahlung oder die eigene Fan-Datenhoheit zu verzichten.
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