Kein Vertrag, keine Kündigungsfrist: Ticketing ohne Mindestlaufzeit
Kein Setup-Fee, kein Jahresvertrag, monatlich kündbar – und der Nest-Plan komplett ohne Grundgebühr. Warum das gerade für einmalige oder unregelmäßige Events zählt.
Kein Vertrag, keine Kündigungsfrist: Ticketing ohne Mindestlaufzeit
Du organisierst ein Event. Vielleicht ist es das einzige in diesem Jahr, vielleicht das erste überhaupt, vielleicht eines von zwei oder drei, die unregelmäßig übers Jahr verteilt stattfinden. Und dann liest du bei einem Ticketing-Anbieter etwas von "Vertragslaufzeit 12 Monate" oder einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Jahresende. Für ein Event, das in sechs Wochen stattfindet und danach erstmal wieder Pause hat.
Das ist keine Ausnahme – lange Mindestlaufzeiten und Kündigungsfristen sind in der Software-Branche allgemein üblich, auch bei Ticketing-Tools. Sie ergeben Sinn für ein Unternehmen, das jede Woche Events verkauft und Planungssicherheit für den Anbieter bietet. Für dich, wenn du ein einzelnes Event oder wenige Events im Jahr veranstaltest, ist genau dieses Modell aber unpassend: Du bindest dich an eine Laufzeit, die weit über den eigentlichen Anlass hinausreicht.
Genau für diesen Fall ist TCKTNEST anders aufgebaut.
Was "kein Vertrag" bei TCKTNEST konkret heißt
Drei Dinge, ganz konkret:
- Keine Setup-Gebühr. Registrieren, Stripe-Konto verbinden, Event anlegen – ohne dass vorher irgendetwas bezahlt werden muss, nur um überhaupt starten zu können.
- Keine Mindestlaufzeit. Es gibt keinen Zeitraum, für den du dich verpflichten musst, bevor du wieder aussteigen kannst.
- Monatlich kündbar. Solltest du dich für einen kostenpflichtigen Plan entscheiden, weil du zum Beispiel den Ticket-Cap des Free-Plans überschreitest, bindet dich das nur bis zum Ende des laufenden Monats – nicht bis zum Ende eines Jahresvertrags.
Der Nest-Plan geht dabei noch einen Schritt weiter: Er kostet grundsätzlich €0 im Monat, unabhängig davon, ob du ein Event anlegst oder zehn, ob du dieses Jahr etwas verkaufst oder nicht. Es fällt nur eine Gebühr an, wenn tatsächlich ein Ticket verkauft wird – 3,7 % + €0,39 pro Ticket, mindestens €0,59, bis zu 200 Tickets pro Event. Verkaufst du nichts, kostet dich das Konto exakt nichts. Es gibt keinen Grund, dich vorher zu binden, wenn ohnehin erst beim Verkauf etwas fällig wird.
Für wen das besonders zählt
Nicht jeder Veranstalter merkt eine Mindestlaufzeit gleich stark – wer ohnehin jeden Monat mehrere Events verkauft, für den ist ein Jahresvertrag eher Nebensache. Anders sieht es bei diesen Fällen aus:
- Das einmalige Event. Ein rundes Firmenjubiläum, eine Hochzeit mit Gästeliste, ein einzelnes Charity-Konzert. Danach gibt es vielleicht nie wieder ein zweites Mal – ein Vertrag über zwölf Monate wäre reine Verschwendung.
- Der unregelmäßige Veranstalter. Ein Verein, der alle zwei Jahre einen Ball organisiert. Eine Kulturinitiative, die zwei- oder dreimal im Jahr etwas auf die Beine stellt, mit Pausen dazwischen, die Monate oder Quartale dauern können.
- Der Testlauf. Du willst wissen, ob Ticketing über eine eigene Plattform überhaupt zu deinem Event passt, bevor du dich langfristig festlegst. Ohne Mindestlaufzeit kannst du das einfach ausprobieren, ohne bei Nichtgefallen an eine Kündigungsfrist gebunden zu sein.
- Das saisonale Angebot. Ein Freibad mit Sommer-Events, ein Skihütten-Konzert im Winter – Aktivität konzentriert sich auf wenige Monate im Jahr, der Rest ist Stille. Eine Grundgebühr, die zwölf Monate durchläuft, obwohl nur drei davon aktiv genutzt werden, passt nicht zu diesem Rhythmus.
In all diesen Fällen ist die Frage nicht "wie günstig ist der Jahrestarif", sondern schlicht: Muss ich mich überhaupt festlegen, bevor ich weiß, ob ich das nächste Mal wieder ein Event organisiere?
Warum das für uns funktioniert
Man könnte einwenden: Wenn Kündigung jederzeit möglich ist, wie kalkuliert eine Plattform das dann? Die Antwort liegt im Gebührenmodell selbst. TCKTNEST verdient nicht primär an einer Grundgebühr, die Planungssicherheit über zwölf Monate garantieren soll, sondern an der Gebühr pro tatsächlich verkauftem Ticket. Ob du einen Monat oder ein Jahr aktiv bist, spielt für das Modell selbst keine Rolle – entscheidend ist, dass beim Verkauf eines Tickets auch tatsächlich etwas passiert, wofür die Gebühr anfällt.
Das bedeutet auch: Es gibt für uns keinen wirtschaftlichen Grund, dich in einem Vertrag zu halten, den du eigentlich beenden willst. Bist du unzufrieden oder brauchst du das Konto einfach nicht mehr, weil dein Event vorbei ist, kündigst du – fertig. Bei einem kostenpflichtigen Plan (Indie oder Pro) zum Ende des laufenden Monats, beim Nest-Plan gibt es ohnehin nichts zu kündigen, weil keine laufenden Kosten entstehen.
Was du bei anderen Anbietern genau nachlesen solltest
Wenn du verschiedene Ticketing-Plattformen vergleichst, lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte – unabhängig davon, wofür du dich am Ende entscheidest:
- Gibt es eine Setup- oder Einrichtungsgebühr? Manche Anbieter verlangen eine einmalige Zahlung, bevor du überhaupt ein Event anlegen kannst – unabhängig davon, ob danach ein Ticket verkauft wird.
- Gibt es eine Mindestlaufzeit? Häufig als "12 Monate Laufzeit" oder ähnlich formuliert, oft im Kontext eines Jahresabos für die Grundgebühr.
- Wie lange ist die Kündigungsfrist, und wann greift sie? Drei Monate zum Ende eines Vertragsjahres bedeuten in der Praxis: Du musst kündigen, lange bevor dein eigentliches Event überhaupt geplant ist.
- Was passiert mit deinen Daten nach der Kündigung? Bekommst du deine Käufer- und Kontaktdaten in jedem Fall exportiert, oder verlierst du den Zugriff, sobald der Vertrag endet?
- Fällt eine Grundgebühr an, auch wenn nichts verkauft wird? Das ist der Punkt, an dem sich "kostenlos" am stärksten unterscheidet: Bezieht sich das auf die Grundgebühr oder wirklich auf jeden Monat ohne Verkauf?
Diese Fragen lassen sich bei jedem Anbieter innerhalb von wenigen Minuten in den AGB oder auf der Preisseite klären – und ersparen im Zweifel eine böse Überraschung, wenn ein Event nicht wie geplant zustande kommt.
Was bei TCKTNEST passiert, wenn du kündigst
Kein Drama, keine Formulare, kein Rückruf beim Support, um "das Konto irgendwie loszuwerden": Du kannst dein Konto jederzeit deaktivieren. Deine Käufer- und Kontaktdaten stehen dir vorher als CSV-Export zur Verfügung – sie gehören dir, nicht der Plattform, und das ändert sich auch bei einer Kündigung nicht. Bereits verkaufte Tickets bleiben gültig, weil die Auszahlung über dein eigenes Stripe-Konto läuft, nicht über ein Sammelkonto von TCKTNEST.
Und solltest du in einem Jahr doch wieder ein Event planen: Das Konto lässt sich jederzeit reaktivieren, ohne dass in der Zwischenzeit irgendwelche Kosten aufgelaufen wären.
Fazit
Für Veranstalter, die regelmäßig und planbar Events verkaufen, mag eine Mindestlaufzeit kein großes Thema sein. Für alle anderen – das einmalige Event, den Verein mit unregelmäßigem Rhythmus, die saisonale Veranstaltung, den ersten Testlauf – ist genau das oft der Punkt, an dem sich eine Entscheidung für oder gegen eine Plattform entscheidet. TCKTNEST verzichtet bewusst auf Setup-Gebühr, Mindestlaufzeit und lange Kündigungsfristen, weil das Geschäftsmodell nicht auf Bindung, sondern auf tatsächlich verkauften Tickets beruht. Der Nest-Plan mit €0 Grundgebühr macht diesen Unterschied am deutlichsten: Du zahlst nur, wenn ein Ticket verkauft wird – nicht dafür, dass ein Konto zwölf Monate lang existiert hat.
Bereit, ohne Verpflichtung zu starten?
Jetzt kostenlos registrieren – kein Vertrag, keine Kündigungsfrist
Kostenlos starten. Kein Abo. Direktauszahlung via Stripe.
Jetzt kostenlos starten →